Neue Bundesländer: Sehenswürdigkeiten

Die neuen Bundesländer sind nicht mehr wirklich neu, allerdings darf man wohl behaupten, daß eine Vielzahl der (West-)Deutschen die Neuen Bundesländer noch nicht als Reiseziel für sich entdeckt hat. Mehr als 20 Jahre nach dem Mauerfall haben schätzungsweise immernoch ca. 4 von 10 Westdeutschen keine der ostdeutschen Ferienregionen besucht.
Direkt nach der Wende bzw. in den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung erlebte der Fremdenverkehr in den neuen Bundesländern einen enormen Aufschwung. Irgendwann legte sich aber der erste Ansturm an neugierigen westdeutschen Urlaubern und anderen sogenannten Schnuppertouristen.
Hinzu kam, daß im Zuge der Grenzöffnung der plötzlich einsetzende Tourismus in vielen Ferienregionen schnell als Selbstvertändlichkeit angesehen wurde. Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt oder auch Mecklenburg-Vorpommern waren zu diesem Zeitpunkt aber noch weit davon entfernt qualitativ hochwertige Tourismusangebote offerieren zu können, wodurch die Anfangseuphorie schnell abebbte. Zu sehr waren die Neuen Bundesländer damals noch von den ehemals staatlichen und monopolisierten Fremdenverkehrsstrukturen geprägt. Privat- bzw. marktwirtschaftliche Mentalität und eine qualitativ hochwertige touristische Infrastruktur mußte sich erst langsam durchsetzen.
Heute zählen viele der neuen Bundesländer, allen voran Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, bereits zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Trotzdem gibt es noch immer Urlauber, welche die Neuen Bundesländer meiden, vor allem weil die Ferienregionen mit ihren Sehenswürdigkeiten und Ausflugzielen in weiten Teilen der Bevölkerung letztlich einen geringeren Bekanntheitsgrad genießen, als so manche Reiseziele in den alten Bundesländern.
Nachfolgend deshalb einige Tipps zu Sehenswürdigkeiten und beliebten Ausflugszielen in den Neuen Bundesländern.

Sachsen

Das Erzgebirge ist nicht nur die Region von Weihnachtspyramiden, Räuchermännchen und Nussknackern, sondern für den Freistaat bzw. das Bundesland Sachsen auch eine Tourismushochburg. Die am besten besuchten Städte, Urlaubsorte und Ferienregionen in Sachsen sind neben dem Erzgebirge, die Landeshauptstadt Dresden, die Mittelgebirgsregion Sächsische Schweiz und auch Leipzig. Darüber hinaus haben sich in den letzten Jahrzehnten die Oberlausitz und auch das Vogtland als Urlaubsziele etabliert. Ebenso ist das sogenannte sächsische Burgen- und Heideland ein beliebtes Reiseziel für kulturinteressierte Wanderer und Wassertouristen, vor allem weil die Zwickauer Mulde, die Freiberger Mulde und deren Zusammenfluß für Wasserwanderer zugänglich ist und man dort mit Kanus, Flößen, Schlauchkanadiern und anderen handbetriebenen Booten einige attraktive Touren mitmachen kann - abgerundet durch Zeltlager bzw. Survival-Training.
Aufgrund der schneesicheren Kammlagen und seinen weitläufigen Wäldern ist das Erzgebirge ein beliebtes Reiseziel bei Wintersportlern. Aber auch zu anderen Jahreszeiten hat das Erzgebirge durchaus seine ganz eigenen Reize. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen im Erzgebirge zählen beispielsweise das Spielzeugmuseum in Seiffen. Deshalb spricht man auch gerne vom "Spielzeugdorf" Seiffen, da hier die Geschichte der Spielzeugherstellung im 19.Jahrhundert anschaulich erklärt wird. Vor allem natürlich die Geschichte des Holzspielzeugs und die Technik des sogenannten Reifendrehens werden vorgestellt. Besondere Bekanntheit genießt auch der Seiffener Weihnachtsmarkt. Weithin bekannt sind ebenfalls Ausflugsziele wie das Schaubergwerk in Pobershau, die Wehrkirche in Großrückerswalde, das Nussknackermuseum in Neuhausen, die Hallenkirche St.-Annen-Kirche in Annaberg-Buchholz, die Fichtelbergbahn (Schmalspurbahn Cranzahl-Oberwiesenthal) oder auch das Bergbaumuseum in Altenberg.
Mit der sogenannten "Silberstraße" im Erzgebirge besitzt das Bundesland Sachsen auch eine eigene Route des Industrie-Tourismus. Ferienstraße wäre vermutlich eine etwas unpassende Umschreibung. Entlang der Silberstraße findet man einige Sehenswürdigkeiten, die auf eine Zeit zurückgehen, als Silberfunde und der Silberbergbau im Erzgebirge seine Hochzeit erlebte. Sehenswert an der Silberstraße sind u.a. Zwickauer Dom, Lehr- und Forschungsbergwerk "Reiche Zeche" und "Alte Elisabeth", Dorfkirche in Carlsfeld, Schloß Schwarzenberg, Frohnauer Hammer, oder auch das Silberbergwerk Freiberg (Mineralienmuseum "Terra Mineralia" im Schloss Freudenstein).
Daneben versucht der Freistaat sich im Bereich des Kultur- und Erlebnisurlaubs einen Namen zu machen, sei es eine Wildwasser-Fahrt auf den Wellen der Zschopau, einige Reiter- und Ritterspiele samt Gauklermärkten, sowie die Konzerte des Mittelsächsischen Kultursommers.

Brandenburg

Das Bundesland Brandenburg mit seiner Landeshauptstadt Potsdam ist ebenfalls ein beliebtes Reiseziel in den Neuen Bundesländern. Zu den populären Sehenswürdigkeiten zählen vor allem die Schlösser, Gärten und Parks der Potsdamer Kulturlandschaft rund um das Schloss Sanssouci. Sanssouci gehört seit 1990 mit seinen Schlössern und dem weitläufigen Schlosspark zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist von daher schon eine Touristenattraktion.
Darüber hinaus besitzt das Bundesland Brandenburg aber noch weitere Ausflugsziele und zahlreiche Ferienregionen für den naturnahen und erholungssuchenden Urlauber.
Beispielsweise ist die Prignitz im Nordwesten des Landes Brandenburg mit ihren Wäldern und der Heidelandschaft beliebt bei Wanderern. Hier liegt auch das Storchendorf Rühstädt, der Rudower See (Lenzen) lädt zum Camping ein, das Schloss Neuhausen ist Sehenswürdigkeit und wird für Hochzeiten genutzt, die historische Altstadt von Perleberg (durchfahrbar mit dem Spreewaldkahn auf der Stepenitz) ist ebenso sehenswert wie auch die Stadt Wittenberge mit dem Steintor, dem Uhrenturm und dem Wittenberger Rathaus im Stil des Neobarocks. Bekannt ist Wittenberge auch aufgrund der Elblandfestspiele Wittenberge.
Auch ein großer Teil der Uckermark liegt in Brandenburg. Der Naturpark Uckermärkische Seen ist einer von elf Brandenburger Naturparks und aufgrund seiner Größe ebenfalls eine Ferienregion mit stetig wachsender Beliebtheit. Zahlreiche Ferienwohnungen und Ferienhäuser und über 220 Seen erwarten die Naturliebhaber, Wanderer und Freizeit-Wassersportler. Überall findet der Natururlauber Biwakplätze und Möglichkeiten des Bootsverleihs.
Des Weiteren ist der Spreewald südöstlich von Berlin ein gern genutzes Erholungsgebiet und auch Ausflugsziel bei Städte- bzw. Rundreisen. Der Spreewald ist mit seinen endlos verwobenen Wasserwegen ein einzigartiges Naturschutzreservat und Wasserwander-Paradies. Im Spreewald, wo ein umweltschonender Fremdenverkehr angestrebt wird, kann man wunderbar ruhige Hausbootfahrten erleben, sofern man sich bewusst für Urlaubsgebiete und Ortschaften abseits der üblichen Gondelfahrten-Tagestouristen-Abfertigung entscheidet. Die schöne Auenlandschaft des Spreewalds mit den verzweigten Nebenflüssen der Spree ist darüber hinaus besonders bei Paddlern und Kanu-Fahrern zu einem beliebten Urlaubsziel geworden. Es gibt zahlreiche Unterkünfte, viele Campingplätze als gern genutzte Etappenziele und die Spreewald-Wasserwege sind obendrein sehr gut ausgeschildert. Zu Spreewaldfahrten mit Hausboot, Kanu, Paddelboot oder auch dem Touristen-Spreewaldkahn kann man von vielen Spreewaldorten aus starten. Die Infrastruktur in Sachsen Bootvermietung bzw. Bootsverleih ist gut ausgebaut.
Fortsetzung folgt, zumal es in Brandenburg insgesamt 11 Naturparks gibt, und auch noch die Biosphärenreservate Schorfheide-Chorin, die Flusslandschaft Elbe Brandenburg und den Nationalpark Unteres Odertal gibt, die mit zahlreichen Tourismus-Angeboten um die Gunst der Urlauber und Touristen werben.

Thüringen

Der Freistaat Thüringen liegt relativ zentral im Herzen von Deutschland und wird aufgrund des Waldreichtums deshalb auch gerne als das "Grüne Herz Deutschlands" bezeichnet. Der Thüringer Wald ist ein Paradies für Wanderungen, vor allem wegen des weithin bekannten Fernwanderweges "Rennsteig".
In Thüringen findet man aber auch zahlreiche Kulturdenkmäler und beliebte Reiseziele für Städtereisende. Darunter die berühmte Wartburg bei Eisenach, welche seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und die weiteren Kulturerbe-Stätten in Weimar. In der Goethe und Schiller Stadt Weimar findet man Sehenswürdigkeiten wie das Stadtschloss Weimar mit Schlossturm, Stadtkirche St. Peter und Paul, sowie die Kulturerbestätten des "Klassischen Weimar" mit Goethes Wohnhaus am Frauenplan, Schillers Wohnhaus in der Schillerstraße, die Herzogin Anna Amalia Bibliothek, das Weimarer Stadtschloss, Park an der Ilm mit Goethes Gartenhaus, Römischem Haus und Parkhöhle usw. Darüber hinaus sind die historischen Gebäude des Staatlichen Bauhaus Weimar (Kunstschule und Kunstgewerbeschule Weimar) seit 1996 Bestandteil der UNESCO-Welterbeliste.
Ein weiteres Reiseziel für kulturinteressierte Städtereisende ist auch die Landeshauptstadt Erfurt mit dem architektonisch beeindruckenden Ensemble aus Erfurter Dom und Severikirche. Weitere Sehenswürdigkeiten in Erfurt sind die ehemalige Kurmainzische Statthalterei, Zitadelle Petersberg, oder auch das Erfurter Rathaus und der Fischmarkt mit dem Haus zum breiten Herd und dem Gildehaus.
Weitere sehenswerte Städte und Ferienziele in Thüringen sind das Kurbad Bad Berka an der Ilm, die "Glockenstadt" bzw. Glockengießerstadt Apolda, Eisenberg zwischen Jena und Gera mit der größten barocken Kirche Thüringens, die Kurstadt Bad Langensalza mit ihrer historischen Altstadt oder auch die für Ausflüge gern genutzte Mittelgebirgsregion Kyffhäuser.
Thüringen besitzt auch die sogenannte Klassikerstraße, eine attraktive Ferienstraße mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen zwischen Eisenach, Erfurt, Jena, Weimar, Arnstadt, Ilmenau, Rudolstadt, Meiningen bis nach Gotha. Mit der Klassikerstraße wird u.a. an Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Herzogin Anna Amalia, Franz Liszt, Johannes Brahms und Johann Sebastian Bach und ihr Schaffen und Leben in Thüringen erinnert. Entlang der Klassikerstraße findet man deshalb viele Denkmäler und Museen über diese berühmten Persönlichkeiten der Geistes-, Musik-, Kultur- und Literaturgeschichte.

Sachsen-Anhalt

Die Kulturlandschaft des Neuen Bundeslandes Sachsen-Anhalt ist regional zersplittert und vielfältig, ganz im Gegensatz zu den angrenzenden Neuen Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Die Gemeinsamkeiten liegen eher in der Geschichte und dort vor allem im frühen und hohen Mittelalter, mit den deutschen Königen Heinrich und Otto I., den sogenannten Ottonen.
In der relativ schwach besiedelten Altmarkt zählen die alten Hansestädte wie Salzwedel, Gardelegen, Stendal und Tangermünde zu beliebten Zielen für Tagesausflüge.
Die Region Elbe-Börde-Heide mit der fruchtbaren Magdeburger Börde ist vor allem durch Wandertourismus gekennzeichnet. Darüber hinaus findet man Sehenswürdigkeiten wie Wasserburgen und Windmühlen. Sehenswerte Ortschaften in der Magdeburger Börde sind Haldensleben mit historischem Stadtkern und erhaltener Stadtmauer und den Fachwerkbauten Kühnesche Haus, Repssche Haus und Behrendssche Haus. Auch Oschersleben (Bode) mit dem barocken Rathaus, Wanzleben mit der Burg Wanzleben, Schönebeck (Elbe), Aschersleben mit Bestehornhaus, Kriminalpanoptikum und den reizvollen Parkanlagen, sowie die Landeshauptstadt Magdeburg mit dem Wahrzeichen Magdeburger Dom.
Daneben sind die "Straße der Romanik" und die zahlreichen UNESCO-Welterbestätten große Touristenattraktionen in Sachsen-Anhalt. Die "Straße der Romanik" bietet u.a. Stationen wie Halle mit seiner Burg Giebichenstein aus dem 10. Jahrhundert, die Klosterkirche von Klostermansfeld, die Burganlage der Kleinstadt Querfurt, die Burg Neuenburg in Freyburg an der Unstrut und nicht zu vergessen, einer der Hauptorte der Ferienstraße Quedlinburg am Rande des Nordharzes. Die Quedlinburger Altstadt ist zugleich UNESCO-Weltkulturerbe und deutsches Flächendenkmal mit seinen 1200 Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten.
Weitere Welterbestätten im Bundesland Sachsen-Anhalt sind das Gartenreich Dessau Wörlitz, das Bauhaus Dessau-Roßlau und Lutherstätten Wittenberg und Eisleben.
Das Harzvorland und der Oberharz mit dem Brocken ist vor allem bei Wanderer beliebt. Eine weitere vom Fremdenverkehr geprägte Region in Sachsen-Anhalt ist die Weinbauregion Saale-Unstrut.

Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern ist ein beliebtes Reiseziel bei Naturfreunden und vor allem im Bereich des sogenannten Wassertourismus ein gefragtes Urlaubsziel. Besonders die Ferienregionen der Mecklenburgischen Seenplatte, die Flusslandschaft und die Seebäder und Inseln an der Ostseeküste gehören zu den touristisch interessantesten Orten. Gerade die abwechslungsreiche Landschaft rund um die Müritz, dem größten See Norddeutschlands, ist in den letzten Jahren zu einen gefragten Urlaubsziel geworden, vor allem in Sachen Hausbooturlaub bzw. Hausbootverleih.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen die alten Hansestädte Wismar und Stralsund, die gemeinsam mit ihren historischen Altstädten zum Unesco-Weltkulturerbe gehören. Wismar besticht durch seinen "Alten Hafen" und die historischen Gebäude wie "Alter Schwede", "Schabbellhaus" oder auch der Krämerstraße in der Altstadt mit ihren schönen Patrizierhäusern. Stralsund bietet mit den historischen Bauwerken am Alten Markt ebenfalls einige touristische Highlights für eine Städtereise an (z.B. Nikolaikirche, Stralsunder Rathaus, Artushof, Wulflamhaus, Commandantenhus usw.).
In Bad Doberan befindet sich einer der schönsten Backsteinbauten der gesamten Ostseeküste, nämlich das Münster in Bad Doberan, eine der am besten erhaltenen Zisterzienserkirchen (Zisterzienserkloster) in Europa. Darüber hinaus ist Bad Doberan ein ungewöhnlicher Ort, denn man wundert sich schon, warum gerade im Osten bzw. in der Provinz ein Frank-Zappa-Denkmal steht. Seit 1886 verbindet die heute denkmalgeschütze Schmalspurbahn "Molli", eine kleine Dampflok, Bad Doberan mit Heiligendamm und Kühlungsborn. Ähnlich wie der "Rasende Roland" auf Rügen mittlerweile eine echte Touristenattraktion, nicht nur für Dampfross-Fans.
Gerade junge Familien und Badeurlauber schätzen auch die breiten Sandstrände der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern wie beispielsweise das Ostseebad Prerow zwischen den Städten Rostock und Stralsund, oder natürlich auch Binz an der Ostküste der Insel Rügen bzw. Fischland, Darß und Zingst. Sehenswert sind sie eigentlich alle, die Urlaubsorte bzw. Seebäder, die sich an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns zwischen Boltenhagen und Ahlbeck aneinanderreihen. Wie Boltenhagen im Klützer Winkel, das zugleich westlichste Seebad an der mecklenburgischen Küste, welches neben dem drei Kilometer langen Sandstrand, der sehenswerten Steilküste eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur besitzt und als der größten Badeorte im nordwestlichen Mecklenburg gilt.
Seit Wende und Wiedervereinigung hat sich touristisch viel getan im "Neuen Bundesland" Mecklenburg-Vorpommern, so daß es neben den großen Touristenattraktionen wie Rostock, Wismar/Stralsund, der beliebten Seenplatte, Schwerin, Rügen und Güstrow noch viele weitere Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele zu entdecken gibt. Beispielweise Ausflüge in den Nationalpark Boddenlandschaft, das Landschaftsschutzgebiet Brohmer Berge und Galenbecker See (Naturschutzgebiete "Klepelshagen" und "Burgwall Rothemühl") sowie in den Müritz-Nationalpark oder auch in das Bernsteinmuseum im Klarissenkloster von Ribnitz-Damgarten.


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